Grünkohl Chips

Kategorie unglaublich aber wahr: Grünkohl aus dem Ofen = crunchy Snack mit Suchtpotential

Grünkohl ist mehr als hart im nehmen. Wenn es draußen so richtig kalt und frostig ist hat er bei uns Saison. Heute morgen habe ich auf dem Markt zugeschlagen und ein halbes Pfund gekauft. Der Klassiker mit Kartoffeln und Mettwurst ist so gar nicht meins, aber die Grünkohl Chips liebe ich!

Zutaten:

250g Grünkohl
1 Esslöffel Olivenöl
Meersalz

Zubereitung:

Ofen auf 180 grad vorheizen und Backbleck mit Backpapier auslegen. Den Grünkohl in mundgerechte Stücke zupfen und auf dem Blech verteilen. Salz und Olivenöl drüber, alles einmal durchmassieren und ab in den Ofen für 10 bis 13 Minuten. Fertig!

Achte darauf, dass Du nicht zu viel auf einmal drauflegst, sonst werden die Chips nicht gleichmäßig fertig und ein Teil ist verbrannt und die andere Hälfte ist noch nicht knusprig.

Wenn Du es schaffst nicht alle auf einmal aufzuessen, kannst Du die Chips für zwei Tage in einer geschlossenen Dose aufheben.

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9 thoughts on “Grünkohl Chips

  1. 27. Januar 2013 at 11:40

    Das muss ich jetzt auch bald mal ausprobieren, wo ich doch letzte Woch endlich meinen ersten Kopf Grünkohl erstanden habe :-)

  2. 28. Januar 2013 at 04:47

    das klingt soooo lecker! du kannst dir gar nicht vorstellen, wir sehr ich grünkohl und wirsing in mexiko vermisse… neid!!

    1. 28. Januar 2013 at 23:02

      Na wenn das so ist gehen wir ne runde Kohl essen wenn Du im März in Berlin bist:)

  3. Anonymous
    29. Januar 2013 at 15:02

    Das sieht ja lecker aus! Wie machst Du die genau? :)

  4. 30. Januar 2013 at 15:37

    jaaaa, super idee!! nur wenn ich jetzt sage „hoffentlich ist anfang märz so richtig schönes kaltes kohl-wetter“ mache ich mir keine freunde, glaube ich ;-)

    1. 30. Januar 2013 at 16:40

      Haha! :D

  5. 30. Januar 2013 at 19:09

    Das klingt sehr lecker. Ich meine, ich hatte so etwas Aehnliches schon mal nach einem amerikanischen Rezept ausprobiert. Bei mir war allerdings noch Sesam dabei.

    1. 30. Januar 2013 at 23:01

      Ui, Sesam ist eine gute Idee! Werde ich das nächste Mal testen :)

  6. 9. Februar 2013 at 22:37

    Das ist ja total bekloppt :D Muss ich ausprobieren!

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